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Blutige Weihnachten in Nigeria
Entsetzen über Anschlagserie
Die radikalislamische Sekte Boko Haram in Nigeria nimmt wieder Christen und Sicherheitskräfte ins Visier. Bei Bombenanschlägen werden Dutzende Menschen getötet. Der Vatikan, die USA, die UN und Deutschland verurteilen die feige Gewalt gegen Christen.
Die Anschläge auf Kirchen in Nigeria haben weltweit Empörung hervorgerufen. Der Sprecher von US-Präsident Barack Obama, Jay Carney, betonte in einer Erklärung: "Wir verurteilen diese sinnlose Gewalt und diesen tragischen Verlust von Leben am Weihnachtstag." Die USA seien in Kontakt mit den Behörden des westafrikanischen Landes und hätten ihre Hilfe versprochen, damit die Verantwortlichen für diese Angriffe vor Gericht gebracht werden könnten. Bei Bombenanschlägen auf Kirchen in Nigeria waren am ersten Weihnachtstag mindestens 40 Menschen getötet worden.
In einer Mitteilung der Vereinten Nationen in New York sprach UN-Generalsekretär Ban Ki Moon den Angehörigen der Opfer und dem nigerianischen Volk sein Beileid aus. Ban forderte erneut das Ende der religiös motivierten Gewalt in dem Land. Der Einsatz von Gewalt sei durch nichts zu rechtfertigen, hieß es in der Erklärung der Weltorganisation weiter.
http://www.n-tv.de/politik/Entsetzen-ueber-Anschlagserie-article5079941.html
http://www.n-tv.de/politik/Islamisten-attackieren-Christen-article5078536.html
http://www.n-tv.de/reise/Anschlaege-auf-Hotels-erwartet-article4704251.html
20 Tote bei Selbstmordanschlag in Nordafghanistan
Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Anschlag im nordafghanischen Einsatzgebiet der Bundeswehr mindestens 20 Menschen mit in den Tod gerissen und 50 weitere verletzt.
Der Täter sprengte sich bei einer Trauerfeier in der Stadt Talokan in die Luft, teilte die Polizei am Sonntag mit. Unter den Toten seien auch der Parlamentsabgeordnete Abdul Mutalib Beg sowie mehrere Angehörige des Provinzrates.
Talokan ist Hauptstadt der Provinz Tachar, die an die Unruheprovinzen Kundus und Baghlan grenzt. Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat. Staatspräsident Hamid Karsai verurteilte den Selbstmordanschlag als „rücksichtslosen Akt des Terrors“.
Zu der Trauerfeier am Stadtrand von Talokan hätten sich mehr als hundert Menschen versammelt gehabt, berichtete ein Augenzeuge. Der Täter habe seinen Sprengsatz in der Menge gezündet, als sich die Trauergäste gerade auf den Heimweg machen wollten.
„Nun begraben die Menschen ihre getöteten Angehörigen auf demselben Friedhof.“ Der Abgeordnete Beg gehörte dem Unterhaus in der Hauptstadt Kabul an und amtierte auch als stellvertretender Minister in der Karsai-Regierung. In den 80er Jahren kommandierte er Aufständische im Kampf gegen die Rote Armee.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/afghanistan-viele-tote-bei-anschlag-11580459.html
Einmal mehr belegt die türkische Regierung in aller Deutlichkeit, dass die Türkei nicht fähig ist sich in Europa zu integrieren, dass sie nicht zur Reihe der demokratischen Staaten zählt, ganz gleich ob im Rahmen ihrer Willkürjustiz gegen jugendliche Touristen, beim Verbrechen Zwangsheirat junger Mädchen, der stillschweigenden Duldung der endlosen Reihe von Ehrenmorden in Deutschland, der türkisch-islamischen Terrororganisation Milli Görrüs, (siehe http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-9.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-6.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-21.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-36.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-18.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-22.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-14.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-38.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-9.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-40.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html
http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-11.html )
oder dem noch immer geleugneten Völkermord an den Armeniern, verleugnet wie der Völkermord der Nazis im 2.Weltkrieg unter dem Hitler-Regime.
Erdogan stoppt Militärkooperation
Türkei erbost über Frankreich
Das fast 100 Jahre alte Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich sorgt für einen Eklat zwischen der Türkei und Frankreich. Ein Pariser Genozid-Gesetz erzürnt Ankara, so dass Regierungschef Erdogan die militärische Zusammenarbeit auf Eis legt. Die Türkei leugnet den Charakter des Völkermordes an den Armeniern.
Die französische Nationalversammlung hat mit der Zustimmung zu einem Entwurf für ein umstrittenes Völkermord-Gesetz eine schwere diplomatische Krise mit der Türkei ausgelöst. Das in erster Lesung gebilligte Gesetz stellt die Leugnung offiziell anerkannter Völkermorde unter Strafe. Nach französischer Lesart fallen darunter auch die Verbrechen an den Armeniern im Osmanischen Reich 1915-1917. Die Türkei als Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches bestreitet einen Genozid. Ankara rief aus Protest seinen Botschafter zu Konsultationen in die Heimat zurück.
"Mein Botschafter wird morgen für einen unbestimmten Zeitraum in die Türkei abreisen", erklärte Botschaftssprecher Engin Solakoglu. Im Osmanischen Reich kamen nach unterschiedlichen Schätzungen während des Ersten Weltkriegs zwischen 200.000 und 1,5 Millionen Armenier ums Leben. Die Gräueltaten an den Armeniern wurden von mehr als einem Dutzend Staaten als Völkermord gewertet. Dazu gehören Frankreich und die Schweiz. Die Türkei als Nachfolger des Osmanischen Reiches streitet dagegen den Charakter des Genozids ab.
siehe http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-erbost-ueber-Frankreich-article5065131.html
Die Mörder leben mitten unter uns
Es sind nicht nur die skrupellosen Banker und Finanzhaie, nicht nur unsere bigotten sogenannten "Volksvertreter", die sich schamlos bereichern und uns ganz offen betrügen und belügen, nicht nur die brutalen Killer aus der NPD und ihren Schlägerorganisationen, es sind eben auch jene Mitbürger mit Migrationshintergrund, denen wir ein neues Zuhause, Gastrechte und eine Perspektive bieten, die die Freiheitsrechte dieses Staates missbrauchen und voller Verachtung auf das Grundgesetz und die Menschrenrechte pissen, sich aber stets lautstark darauf berufen, wenn es ihren verlogenen Interessen nutzt und Vorteile bringt.
Dieser Staat ist trotz aller Unzulänglichkeiten, Widersprüche und Ungerechtigkeiten noch immer ein demokratischer Rechtsstaat und wird von diesen skrupellosen Bankern, Finanzhaien, sogenannten "Volksvertretern", den NPD Killern und eben diesen Mitbürgern mit Migrationshintergrund ad absurdum geführt. Integration und Toleranz darf niemals zu einer heuchlerischen Einbahnstraße verkommen und individuelle und universelle Freiheitsrechte nicht aus traditionellen, archaischen Moralvorstellungen und sogenannten Religionsgründen mit Füßen getreten werden.
Wie kann ein sogenannter "Mensch" einen Ehrenmord aus traditionellen oder religiösen Gründen rechtfertigen, sich selbst als einen aufrechten Ehrenmann definieren und von seinen Glaubensbrüdern vor der Justiz versteckt werden, wenn er nicht einmal genug Ehre besitzt zu seinem Mord zu stehen.
Polizei jagt Vater mit Hunden und Hubschraubern
Eine Kleinstadt unter Schock: Nach langem Familienstreit hat ein Mann seine 13-jährige Tochter vor den Augen der Mutter und anderer Zeugen im niedersächsischen Stolzenau erschossen. Der 35 Jahre alte Vater ist nach der Tat mitten in dem 7300-Seelen-Ort immer noch auf der Flucht. Hintergrund des Verbrechens ist nach Angaben der Polizei offensichtlich ein seit langem andauernder Streit in der jesidischen Familie, die aus dem Irak stammt und im Jahr 2008 in den Kreis Nienburg gekommen ist. Die 13-Jährige zog nach Angaben des Landkreises deshalb vor rund sechs Monaten bei ihren Eltern aus. Das Jugendamt unterstützte sie dabei. Das Mädchen habe zuletzt in einem Heim außerhalb des Kreises gelebt. Am Montag trafen sich die Eltern und die Tochter auf Anregung des Jugendamtes in Stolzenau in einer pädagogisch-psychologischen Praxis für Mediation zu einem Versöhnungsgespräch. Dabei machte die 13-Jährige klar, dass sie nicht in ihre Familie zurückkehren wolle. Vor der Tür feuerte der Vater daraufhin vor den Augen der Mutter und anderer Zeugen auf seine Tochter. Das Mädchen wurde nach Polizeiangaben mehrfach getroffen. Anschließend flüchtete der Mörder zu Fuß in eine Nebenstraße, wo er sein Auto abgestellt hatte. Seither ist er vermutlich in dem grauen Golf auf der Flucht.
Das Auto des 35-Jährigen sei in der weiteren Umgebung von Stolzenau entdeckt worden, sagte eine
Polizeisprecherin und bestätigte Informationen der "Bild"-Zeitung. Nähere Angaben wollte sie aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen. Langsam kommt Licht in die Hintergründe der Tötung
einer 13-Jährigen in Stolzenau. Die Mordkommission gehe derzeit davon aus, dass der Vater die tödlichen Schüsse auf seine 13-jährige Tochter nach einem vorgefassten Plan abgegeben hat, sagte
Polizeisprecherin Gabriela Mielke. Offensichtlich habe der 35-Jährige auch seine anschließende Flucht vorbereitet. Die Polizei fahndet seit Montag erfolglos nach dem irakischen Staatsangehörigen,
der mit seiner Familie in der Kreisstadt Nienburg lebte.
Die Polizei vermutet, dass sich der flüchtige Familienvater, der in Nienburg als Aushilfe in einem Imbiss
arbeitete, ins Ausland absetzen will. Weil der 35-Jährige mit großer Wahrscheinlichkeit noch immer die Tatwaffe bei sich trägt, sei Vorsicht geboten. Wer ihn sehe, solle möglichst unauffällig die
Polizei informieren.
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