Die syrische Staatshure Asma al-Assad
Ehefrau des Massenmörders Bashar al-Assad/Syrien, die sich darüber empörte, dass ihr die EU und die USA wegen des Völkermordes am syrischen Volk das Recht auf Power-Shopping von Luxusgütern als Sanktion entzog, die sich kritiklos zum syrischen Hitler Bashar al-Assad bekennt, kann sich nach den Gräueltaten am syrischen Volk jetzt sicher sein, dass es für sie keine Zukunft, kein ruhiges Alter irgendwo in Sicherheit gibt, dass sie enden wird wie Elena Ceausescu, nach einem Schnellgerichtsverfahren in irgendeinem dreckigen Hinterhof per Kopfschuss hingerichtet und zur Schau gestellt. Vielleicht wird ihr aber nicht einmal diese Gnade zuteil, sondern sie wird geschändet und anschließend die Kehle durchgeschnitten.
Ein Entkommen, wie für viele andere Diktatorenhuren, wird es für sie nicht geben, selbst wenn es ihr gelänge sich kurzfristig mit ihrem Mann ins Ausland abzusetzen. Denn dann werden sie, ihr Mann und ihre Kinder sich an keinem Platz der Welt mehr sicher fühlen können, immer verfolgt und ausspioniert von Selbstmordattentätern, bis sie und ihr gesamter Familienclan durch ein Bombenattentat zerfetzt werden.
Nach dem Massaker im syrischen Hula - "Der Friedensplan von Annan ist tot"
Massaker am syrischen Volk mit hundert Toten
Die Welt schaut entsetzt auf Hula
Die Welt empört sich nach dem Massaker in Hula
Weltweite Empörung nach Massaker in Syrien
Syrische Miliztruppen beschießen Wohnviertel
Ganze Familien wurden ausgelöscht
Das Massaker an Kindern schockiert die Welt
SNC-Chef Ghaliun ruft das gesamte syrische Volk zum Befreiungskrieg auf
Mehr als 90 Tote, viele von ihnen Kinder: Empört und entsetzt reagiert die internationale Gemeinschaft auf das Massaker in der syrischen Stadt al-Hula. Brutal, unsäglich, unmenschlich - die Weltgemeinschaft hat mit drastischen Worten auf die Schreckensmeldungen aus Hula reagiert. Während eines Angriffs syrischer Panzer auf ein Wohnviertel starben in der Ortschaft nach Angaben von Uno-Beobachtern mindestens 92 Menschen, darunter 32 Kinder.
Die Regierung Assad antworte auf friedlichen politischen Protest mit "unsäglicher und unmenschlicher Brutalität", hieß es am Abend aus dem Weißen Haus in Washington. Der Angriff sei ein "abscheulicher Beleg für das unrechtmäßige Regime" in Syrien. Die Herrschaft des Regimes "durch Mord und Angst" müsse ein Ende haben, sagt US-Außenministerin Clinton. Am Montag will der UN-Sondergesandte Annan nach Syrien reisen. Die Opposition gibt seinem Friedensplan aber kaum noch eine Chance.
Den UN-Beobachtern, die am Samstag in al-Hula in der syrischen Provinz Homs eintrafen, bot sich ein erschütterndes Bild. In weiße Tücher gehüllt, lagen in einem Raum nebeneinander die Leichen von Dutzenden Menschen, bereits vorbereitet für das Begräbnis. Videos, die Aktivisten ins Internet stellten, zeigen die Szene. Ein Blauhelm schreitet die Reihe der Toten ab. Aufgebrachtes Stimmengewirr schlägt ihm entgegen. Etwa jede dritte Leiche ist ein Kind. Blutverschmierte Kinder, verstümmelte Kinder, Kinder mit Projektileinschlägen im Kopf. Gestorben waren sie am Tag zuvor, bei einem Angriff der Truppen des mit brutaler Gewalt herrschenden Autokraten Baschar al-Assad auf den Ortsteil Taldo.
Eigentlich werden Tote im Islam möglichst noch am selben Tag begraben. Die Bewohner von Taldo warteten, damit die UN-Beobachter die Leichen zumindest noch sehen und zählen konnten. Mehr als 90 sind es. Ein syrischer Aktivist, dessen Eltern das Blutbad mit Glück überlebt hatten, berichtete von massivem Artilleriefeuer der Assad-Truppen. Zuerst sei die wöchentliche Protestkundgebung gegen das Regime angegriffen worden, danach seien stundenlang Granaten und Raketen auf die Wohnhäuser abgefeuert worden.
Andere Aktivisten sprachen von Maschinengewehren, mit denen die Assad-Truppen auf die Protestdemonstration feuerten. Daraufhin hätten Rebellen der Freien Syrischen Armee zurückgeschossen. Später hätten die gefürchteten regimetreuen Schabiha-Milizionäre wahllos Dorfbewohner massakriert.
"Wir kannten dieses Regime, aber selbst wir haben nicht erwartet, dass es so schlimm kommen würde, dass man mit schweren Waffen und Artillerie auf Wohnviertel vorgehen würde", sagte Ghaliun. Die Anwesenheit der UN-Militärbeobachter und der Friedensplan von UN-Vermittler Kofi Annan könnten den blutigen Konflikt nicht beenden. "Der Annan-Plan ist tot", betonte Ghaliun. Ein anderes Mitglied des SNC-Exekutivrates räumte ein, dass bereits eine große Zahl von Waffen in die Hände von Regimegegnern gelangt seien. Dass diese Waffen "willkürlich" verteilt würden ohne jede politische Kontrolle, sei jedoch bedauerlich und gefährlich.
Das Regime in der Hauptstadt Damaskus wies am Sonntag jede Verantwortung für das Massaker zurück. Demnach hätten die Truppen Assads keinen einzigen Schuss abgefeuert. Vielmehr seien es "terroristische Banden" und Angehörige des Terrornetzwerks al-Qaida gewesen, die das Blutbad in al-Hula angerichtet hätten. Angesprochen auf eine Bewertung der Vorfälle, wählte Robert Mood, der Chef der 275-köpfigen UN-Beobachtermission in Syrien, seine Worte im Interview mit dem arabischen TV-Sender al-Dschasira mit Bedacht: "Die Umstände, die zu diesem tragischen Sterben führten, sind noch unklar". Von einem Massaker wollte er noch nicht sprechen. Doch wer auch immer Gewalt zum Erreichen seiner Ziele anwende, "führt dieses Land einen Schritt näher an den Bürgerkrieg heran".
Die internationale Gemeinschaft reagierte weniger diplomatisch: "Mit diesen neuen Verbrechen treibt das mörderische Regime Syrien noch tiefer in das Entsetzen und gefährdet die Stabilität der Region", sagte der französische Außenminister Laurant Fabius. Sein britischer Kollege William Hague kündigte eine "starke Reaktion" an. Er sprach sich dafür aus, dass der UN-Sicherheitsrat in den kommenden Tagen zusammenkommen müsse.
Die vor allem aus desertierten Soldaten bestehende Freie Syrische Armee (FSA) will sich nach eigenen Angaben nicht länger an den Friedensplan des Syrien-Gesandten halten, wenn die Vereinten Nationen nicht sofort in den Konflikt eingreifen. "Wenn der Sicherheitsrat der UN jetzt nicht die nötigen Entscheidungen trifft, um Zivilisten zu schützen, wird der Plan zur Hölle gehen", hieß es in einer Erklärung der FSA. Die Rebellentruppe fordert nach dem "Verbrechen von al-Hula" Luftangriffe auf die Truppen des Präsidenten.
In vielen syrischen Städten kam es am Sonntag zu Protesten gegen das Blutvergießen in Hula. Dabei kam es erneut zu Zusammenstößen mit Regierungstruppen. Gefechte habe es unter anderem in der Stadt Hama und in zwei Vororten der Hauptstadt Damaskus gegeben, teilten die Örtlichen Koordinationskomitees und das in London ansässige Syrische Observatorium für Menschenrechte mit. Außerdem habe es im Stadtteil Masse eine Bombenexplosion gegeben, bei der mehrere Menschen ums Leben gekommen seien. Auf einem Video, das von Aktivisten ins Internet gestellt wurde, war offenbar dichter schwarzer Rauch über Masse zu sehen.
Die Verzweiflung der Opfer der Regime-Gewalt wird unterdessen immer größer. Bei den Kundgebungen nach dem Massaker tauchten Plakate auf, auf denen geschrieben stand: "Annan, Deine Hände sind mit dem Blut von Kindern befleckt, und Du hast Dich zum Komplizen bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemacht."
http://www.stern.de/politik/ausland/blutbad-in-syrien-der-horror-von-hula-1833081-video.html
http://www.zeit.de/news/2012-05/27/konflikte-weltweite-empoerung-nach-massaker-in-syrien-27164203
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE84Q01F20120527
http://www.tagesschau.de/ausland/hula100.html
http://www.tagesschau.de/ausland/hula104.html
http://www.n-tv.de/politik/Syrischer-Nationalrat-warnt-article6363526.html
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