Sunday, 27. may 2012 7 27 /05 /Mai /2012 17:46

 

Die syrische Staatshure Asma al-Assad

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Ehefrau des Massenmörders Bashar al-Assad/Syrien, die sich darüber empörte, dass ihr die EU und die USA wegen des Völkermordes am syrischen Volk das Recht auf Power-Shopping von Luxusgütern als Sanktion entzog, die sich kritiklos zum syrischen Hitler Bashar al-Assad bekennt, kann sich nach den Gräueltaten am syrischen Volk jetzt sicher sein, dass es für sie keine Zukunft, kein ruhiges Alter irgendwo in Sicherheit gibt, dass sie enden wird wie Elena Ceausescu, nach einem Schnellgerichtsverfahren in irgendeinem dreckigen Hinterhof per Kopfschuss hingerichtet und zur Schau gestellt. Vielleicht wird ihr aber nicht einmal diese Gnade zuteil, sondern sie wird geschändet und anschließend die Kehle durchgeschnitten.

Ein Entkommen, wie für viele andere Diktatorenhuren, wird es für sie nicht geben, selbst wenn es ihr gelänge sich kurzfristig mit ihrem Mann ins Ausland abzusetzen. Denn dann werden sie, ihr Mann und ihre Kinder sich an keinem Platz der Welt mehr sicher fühlen können, immer verfolgt und ausspioniert von Selbstmordattentätern, bis sie und ihr gesamter Familienclan durch ein Bombenattentat zerfetzt werden.

 

Nach dem Massaker im syrischen Hula - "Der Friedensplan von Annan ist tot" 

Massaker am syrischen Volk mit hundert Toten

 Die Welt schaut entsetzt auf Hula

Die Welt empört sich nach dem Massaker in Hula

Weltweite Empörung nach Massaker in Syrien

Syrische Miliztruppen beschießen Wohnviertel

Ganze Familien wurden ausgelöscht

Das Massaker an Kindern schockiert die Welt

SNC-Chef Ghaliun ruft das gesamte syrische Volk zum Befreiungskrieg auf

 

Mehr als 90 Tote, viele von ihnen Kinder: Empört und entsetzt reagiert die internationale Gemeinschaft auf das Massaker in der syrischen Stadt al-Hula. Brutal, unsäglich, unmenschlich - die Weltgemeinschaft hat mit drastischen Worten auf die Schreckensmeldungen aus Hula reagiert. Während eines Angriffs syrischer Panzer auf ein Wohnviertel starben in der Ortschaft nach Angaben von Uno-Beobachtern mindestens 92 Menschen, darunter 32 Kinder.

Die Regierung Assad antworte auf friedlichen politischen Protest mit "unsäglicher und unmenschlicher Brutalität", hieß es am Abend aus dem Weißen Haus in Washington. Der Angriff sei ein "abscheulicher Beleg für das unrechtmäßige Regime" in Syrien. Die Herrschaft des Regimes "durch Mord und Angst" müsse ein Ende haben, sagt US-Außenministerin Clinton. Am Montag will der UN-Sondergesandte Annan nach Syrien reisen. Die Opposition gibt seinem Friedensplan aber kaum noch eine Chance.

Den UN-Beobachtern, die am Samstag in al-Hula in der syrischen Provinz Homs eintrafen, bot sich ein erschütterndes Bild. In weiße Tücher gehüllt, lagen in einem Raum nebeneinander die Leichen von Dutzenden Menschen, bereits vorbereitet für das Begräbnis. Videos, die Aktivisten ins Internet stellten, zeigen die Szene. Ein Blauhelm schreitet die Reihe der Toten ab. Aufgebrachtes Stimmengewirr schlägt ihm entgegen. Etwa jede dritte Leiche ist ein Kind. Blutverschmierte Kinder, verstümmelte Kinder, Kinder mit Projektileinschlägen im Kopf. Gestorben waren sie am Tag zuvor, bei einem Angriff der Truppen des mit brutaler Gewalt herrschenden Autokraten Baschar al-Assad auf den Ortsteil Taldo.

Eigentlich werden Tote im Islam möglichst noch am selben Tag begraben. Die Bewohner von Taldo warteten, damit die UN-Beobachter die Leichen zumindest noch sehen und zählen konnten. Mehr als 90 sind es. Ein syrischer Aktivist, dessen Eltern das Blutbad mit Glück überlebt hatten, berichtete von massivem Artilleriefeuer der Assad-Truppen. Zuerst sei die wöchentliche Protestkundgebung gegen das Regime angegriffen worden, danach seien stundenlang Granaten und Raketen auf die Wohnhäuser abgefeuert worden.

Andere Aktivisten sprachen von Maschinengewehren, mit denen die Assad-Truppen auf die Protestdemonstration feuerten. Daraufhin hätten Rebellen der Freien Syrischen Armee zurückgeschossen. Später hätten die gefürchteten regimetreuen Schabiha-Milizionäre wahllos Dorfbewohner massakriert.

"Wir kannten dieses Regime, aber selbst wir haben nicht erwartet, dass es so schlimm kommen würde, dass man mit schweren Waffen und Artillerie auf Wohnviertel vorgehen würde", sagte Ghaliun. Die Anwesenheit der UN-Militärbeobachter und der Friedensplan von UN-Vermittler Kofi Annan könnten den blutigen Konflikt nicht beenden. "Der Annan-Plan ist tot", betonte Ghaliun. Ein anderes Mitglied des SNC-Exekutivrates räumte ein, dass bereits eine große Zahl von Waffen in die Hände von Regimegegnern gelangt seien. Dass diese Waffen "willkürlich" verteilt würden ohne jede politische Kontrolle, sei jedoch bedauerlich und gefährlich.

Das Regime in der Hauptstadt Damaskus wies am Sonntag jede Verantwortung für das Massaker zurück. Demnach hätten die Truppen Assads keinen einzigen Schuss abgefeuert. Vielmehr seien es "terroristische Banden" und Angehörige des Terrornetzwerks al-Qaida gewesen, die das Blutbad in al-Hula angerichtet hätten. Angesprochen auf eine Bewertung der Vorfälle, wählte Robert Mood, der Chef der 275-köpfigen UN-Beobachtermission in Syrien, seine Worte im Interview mit dem arabischen TV-Sender al-Dschasira mit Bedacht: "Die Umstände, die zu diesem tragischen Sterben führten, sind noch unklar". Von einem Massaker wollte er noch nicht sprechen. Doch wer auch immer Gewalt zum Erreichen seiner Ziele anwende, "führt dieses Land einen Schritt näher an den Bürgerkrieg heran".

Die internationale Gemeinschaft reagierte weniger diplomatisch: "Mit diesen neuen Verbrechen treibt das mörderische Regime Syrien noch tiefer in das Entsetzen und gefährdet die Stabilität der Region", sagte der französische Außenminister Laurant Fabius. Sein britischer Kollege William Hague kündigte eine "starke Reaktion" an. Er sprach sich dafür aus, dass der UN-Sicherheitsrat in den kommenden Tagen zusammenkommen müsse.

Die vor allem aus desertierten Soldaten bestehende Freie Syrische Armee (FSA) will sich nach eigenen Angaben nicht länger an den Friedensplan des Syrien-Gesandten halten, wenn die Vereinten Nationen nicht sofort in den Konflikt eingreifen. "Wenn der Sicherheitsrat der UN jetzt nicht die nötigen Entscheidungen trifft, um Zivilisten zu schützen, wird der Plan zur Hölle gehen", hieß es in einer Erklärung der FSA. Die Rebellentruppe fordert nach dem "Verbrechen von al-Hula" Luftangriffe auf die Truppen des Präsidenten.

In vielen syrischen Städten kam es am Sonntag zu Protesten gegen das Blutvergießen in Hula. Dabei kam es erneut zu Zusammenstößen mit Regierungstruppen. Gefechte habe es unter anderem in der Stadt Hama und in zwei Vororten der Hauptstadt Damaskus gegeben, teilten die Örtlichen Koordinationskomitees und das in London ansässige Syrische Observatorium für Menschenrechte mit. Außerdem habe es im Stadtteil Masse eine Bombenexplosion gegeben, bei der mehrere Menschen ums Leben gekommen seien. Auf einem Video, das von Aktivisten ins Internet gestellt wurde, war offenbar dichter schwarzer Rauch über Masse zu sehen.

Die Verzweiflung der Opfer der Regime-Gewalt wird unterdessen immer größer. Bei den Kundgebungen nach dem Massaker tauchten Plakate auf, auf denen geschrieben stand: "Annan, Deine Hände sind mit dem Blut von Kindern befleckt, und Du hast Dich zum Komplizen bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemacht."

 

siehe    http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-dem-massaker-im-syrischen-hula-der-friedensplan-von-annan-ist-tot-1.1367778

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/massaker-am-syrischen-volk-mit-hundert-toten-die-welt-schaut-entsetzt-auf-hula_aid_759024.html

http://www.stern.de/politik/ausland/gewalt-in-syrien-die-welt-empoert-sich-nach-massaker-in-hula-1833082.html

http://www.stern.de/politik/ausland/blutbad-in-syrien-der-horror-von-hula-1833081-video.html

http://www.zeit.de/news/2012-05/27/konflikte-weltweite-empoerung-nach-massaker-in-syrien-27164203

http://www.nzz.ch/aktuell/international/syrische-truppen-beschiessen-erneut-wohnviertel_1.17062071.html

http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE84Q01F20120527

http://www.welt.de/newsticker/news3/article106383118/Syrische-Truppen-beschiessen-Wohnviertel-im-Zentrum-des-Landes.html

http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/22767930/ef6745/Dutzende-Opfer-keine-T%C3%A4ter.html

http://www.abendblatt.de/politik/article2289189/Nach-Massaker-von-Hula-Syrische-Truppen-beschiessen-Wohnviertel.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/massaker-an-kindern-im-syrischen-hula-schockiert-die-welt-a-835463.html

http://www.tagesschau.de/ausland/hula100.html

http://www.tagesschau.de/ausland/hula104.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/syrien-opposition-100-tote-nach-massaker-in-hula-11764553.html

http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article106381311/Annan-und-Ban-veurteilen-brutale-Verbrechen.html

http://www.n-tv.de/politik/Syrischer-Nationalrat-warnt-article6363526.html

 

 

 

 

 

 

von Belgarath - veröffentlicht in: Islam - islamische Faschisten
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Saturday, 26. may 2012 6 26 /05 /Mai /2012 20:20

 

Dass der Vatikan ein Hort der Unmoral und Gotteslästerung ist, ein europäisches Zentrum für organisierte Kriminalität, wissen wir spätestens seit Martin Luther, auch dass der Papst der personifizierte Anti-Christ, die Vatikan-Bank das ideale Institut für Geldwäsche und der Machtapparat des Vatikan für Verbrechen aller Art und ihre erfolgreiche Vertuschung.

 

Doch das ist nicht neu - auch nicht, dass einiges davon an die Öffentlichkeit getragen wird - siehe dazu auch

http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html  und folgende Seiten

Es ist förmlich unfassbar in welche furchtbaren Verbrechen gegen die Menschheit und die Menschlichkeit dieser Vatikanstaat in den letzten 2000 Jahren verwickelt war und ist, z.B. der Ex-Kardinal Ratzinger, jetzt der "deutsche Papst Benedikt", ehemals Vorsitzender der Glaubenskongregation, der in zahlreiche Vertuschungen von Kindesmissbrauch ganz persönlich verwickelt ist - nachzulesen auf den Sonderseiten  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/vatikan.html

Ist der "deutsche Papst" tatsächlich nicht der Stellvertreter Gottes auf Erden, sondern der Chef einer mächtigen Gangsterorganisation?

Dass der Papst nicht der Stellvertreter Gottes auf Erden ist, ist längst ein offenes Geheimnis, eine unbestreitbare Tatsache, denn wenn er dies wäre, müsste er zumindest menschlich handeln, eigentlich sogar christlich, was für hohe Würdenträger der kinderschänderischen Amtskirche des Vatikan schon eine unerfüllbare Forderung wäre.

Aber ist der Papst auch ein Vertrauter und Geldwäscher der Mafia?  

 

Institut für religiöse Werke: Die Skandalbank des Vatikan

Nur eine Entlassung des Vatikanbankchefs aus nicht restlos geklärten Gründen wäre wohl zu einfach gewesen. Nun kreuzt sich der Hinauswurf des 67 Jahre alten Bankers Ettore Gotti Tedeschi mit bisher nie gekannten Enthüllungen über Verräter im engsten Umfeld des Papstes. Gerade sind in einem Buch Briefe an Papst Benedikt XVI. veröffentlicht worden, die mit einem Blick durchs Schlüsselloch Indizien über Machtkämpfe, Niedertracht und Korruption liefern.

Der persönliche Hausdiener des Papstes, Paolo Gabriele, steht unter Arrest wegen des Verdachts, die Briefe weitergegeben zu haben. Unter ihnen findet sich auch ein Memorandum des Vatikanbankpräsidenten an den persönlichen Sekretär des Papstes, das Hilflosigkeit im Umgang mit der Vatikanbank offenbart. Es geht um den Verdacht auf Geldwäsche hinter den Mauern des Vatikan. Gabriele sei am Mittwochabend wegen des illegalen Besitzes von vertraulichen Dokumenten in seiner Wohnung festgenommen worden, betstätigte der Vatikan am Samstag.

Die Vatikanbank, die auch unter dem Namen „Institut für religiöse Werke (IOR)“  bekannt ist, kommt nicht zur Ruhe. Die offiziell verbreitete Mitteilung zur Entlassung des Vatikanbankchefs liefert Hinweise auf Probleme bei dem Reinemachen, dass der Papst persönlich verordnet hatte: Der Verwaltungsrat habe dem Präsidenten Gotti Tedeschi einstimmig sein Misstrauen ausgesprochen, heißt es da, weil er „verschiedene Aufgaben von größter Wichtigkeit für sein Amt nicht erledigt hat“.

Für den Vatikan, der sonst die Fakten diplomatisch verklausuliert, missliebige oder unfähige Amtsinhaber lautlos nach oben wegbefördert, klingen die Formulierungen zur Entlassung von Gotti Tedeschi wie schallende Ohrfeigen. Da heißt es, das Misstrauensvotum sei nötig gewesen, „um die Lebensfähigkeit des Instituts zu erhalten“.

Was genau der ausgeschiedene Vatikanbankpräsident getan und unterlassen hat, wird nicht erläutert. Dieser selbst hinterließ nur den schönen Satz: „Ich bin hin- und hergerissen zwischen dem Drang, die Wahrheit zu sagen, und der Angst, den Heiligen Vater zu erschüttern.“ Die Vatikanbank veröffentlicht keine Bilanz. Sie operiert als einziges Institut in einem Staat, der sich seine eigenen Regeln zurechtzimmern kann und auch keine professionellen Bankenaufseher hat. Der Vatikanstaat hat noch nie einen zusammenfassenden und konsolidierten finanziellen Rechenschaftsbericht veröffentlicht.

Diverse Skandale in der Vergangenheit künden davon, dass in der Vatikanbank nicht immer alles nach den Prinzipien von sauberem, effizientem und transparentem Bankgeschäft läuft. Daran gemessen nehmen sich die Vorhaltungen gegenüber dem nun gefeuerten Vatikanbankpräsidenten geradezu minimal aus: Im Jahr 2010 hatten italienische Staatsanwälte zwei Überweisungsbeträge von 20 Millionen Euro und 3 Millionen Euro auf italienischen Bankkonten eingefroren, weil ihrer Meinung nach die Nutznießer nicht klar identifiziert waren und weil unterstellt wurde, dass die Vatikanbank die Vorschriften gegen Geldwäsche nicht einhält. Italiens Justiz behandelte die Vatikanbank, als gehöre sie zum Typus der obskuren Offshorebanken in karibischen Steuerparadiesen.

 

siehe   http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/institut-fuer-religioese-werke-die-skandalbank-des-vatikan-11764742.html

http://www.morgenpost.de/politik/ausland/article106381505/Paepstlicher-Kammerdiener-hintergeht-Benedikt-XVI.html

http://www.spiegel.de/panorama/vatileaks-papst-schockiert-ueber-festnahme-von-diener-paolo-g-a-835440.html

http://www.derwesten.de/nachrichten/diener-von-papst-benedikt-im-zuge-von-skandal-festgenommen-id6696521.html

http://www.focus.de/politik/ausland/diener-soll-dokumente-aus-dem-vatikan-geschmuggelt-haben-papst-vertrauter-im-vatileaks-skandal-festgenommen_aid_758663.html

http://www.n-tv.de/politik/Der-Papst-ist-schockiert-article6358861.html

 

 

 

 

 

 

von Belgarath - veröffentlicht in: Vatikan und Papst
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Saturday, 26. may 2012 6 26 /05 /Mai /2012 08:53

 

Zwischenkommentar:

 

Es gibt Veranstaltungen und Ereignisse über die ich unter anderen Umständen kein Wort verlieren, die ich nicht einmal erwähnen oder an die ich auch nur einen Gedanken verschwenden würde. In meiner Heimatstadt z.B. ist gerade eine Fußballtruppe mit dem Namen Fortuna in die 1.Bundesliga aufgestiegen, - in Begleitung von faschistoiden sogenannten Fans und Hooligans, die für ihre Gewaltbereitschaft schon seit vielen Jahren bekannt waren, als Fortuna noch drittklassigen Fußball spielte. Damit reiht sich Düsseldorf in die Riege jener Städte ein, die mit der Gewalt von sogenannten "Fußballfans" leben müssen, genauso wie die Schandemannschaft des 1.FC Köln. Endlich kann man einmal sagen, dass sich Köln und Düsseldorf nicht konkurierend gegenüberstehen, sondern gleichwertig sind. Dabei ist es nicht mildernd, dass die Gewaltbereitschaft solcher sogenannter "Fußballfans" sich längst bis in die untersten Kreisklassen ausgebreitet hat.

 

Bleibt also vorerst nur die leicht erfüllbare Hoffnung, dass dieser Verein nach einer Saison sofort wieder wie in vorangegangenen Zeiten wegen mangelnder sportlicher Leistungen absteigen wird, denn solche Vereine haben in der 1.Bundesliga nichts zu suchen, - wobei ich nicht verschweigen will, dass solche Schandevereine mit "Fußball-Terroristen" leider massenhaft darin angesiedelt sind.

 

Einmal mehr stellt sich die Frage, mit welcher Berechtigung und Selbstverständlichkeit der Steuerzahler für die zig-Millionenkosten für zig-Tausende Polizisten und unzählige Kollateralschäden an Bahnen, Bussen, Zügen und allgemeiner Umwelt aufkommen muss, die an jedem Wochenende die Gewaltorgien und Bürgerkriegsszenarien im Umfeld der Fußballarenen eher vergeblich unter Kontrolle zu halten versuchen.

Ich weiß, darüber darf man nicht offen reden, da macht man sich unbeliebt, aber das hat mich noch nie tangiert. Es erstaunt mich immer wieder, dass sich so gut wie gar nicht der Gedanke in der Gesellschaft manifestiert die verschiedenen Vereine an diesen Kosten für die Polizeieinsätze und die zahllosen Sachbeschädigungen finanziell zu beteiligen.

 

Wir lassen uns seelenruhig von Rupert Murdoch und Sky-TV wie ein Tanzbär am Nasenring vorführen und für dumm verkaufen, uns das Recht der freien Berichterstattung in den öffentlichen Medien zur Echtzeit entziehen, während gleichzeitig diese Gewalt ignorierenden Fußballvereine Milliarden an Subventionen kassieren - und gleichzeitig die Nachwuchsförderung im eigenen und erweiterten sozialen Umfeld weitgehend bis völlig vernachlässigen.

Mit Gerechtigkeit und sportlichem Wettkampf hat das wirklich nichts zu tun, gar nichts.

 

Aber das trifft ja ebenso auf die alljährlich stattfindenden verlogen heuchelnden Jahreshauptversammlungen der Anabolika-Athleten zu, allgemein Deutsche-, Europa- und Weltmeisterschaften der Leichtathletik, Schwimmen, Wintersportarten u.s.w. genannt, - jetzt eben wieder einmal in London und Olympische Spiele genannt. Dabei haben die mit Spielen oder sportlichem Wettkampf rein gar nichts mehr zu tun. Es ist nur die seit Jahrzehnten vertraute und ebenso erfolglose Hetzjagd zwischen internationalen-nationalen Olympischen Komitees, ihrer brutalen Korruptionsbereitschaft und den längst gezahlten Bestechungsgeldern, den Anti-Doping Agenturen und den besten Sportmedizinern der Welt samt ihren sogenannten "Athleten/-innen", die nach wie vor bereit sind sich für einen Augenblick schnell verblassten Ruhmes durch immer ausgetüftelteres Doping gesundheitlich und geistig zu Grunde richten zu lassen. 

Ich kann diesen seit Jahrzehnten medizinverseuchten sogenannten "Spitzensportler/-innen" absolut nichts abgewinnen und werde wie jedes Jahr diese Veranstaltungen medientechnisch völlig ignorieren. Bei den kriminellen Apotheken- und Anabolika-Rundfahrten der sogenannten"Radsportler" - wie z.B. bei der Tour de Farce - mache ich das seit Jahren so und empfinde es als Zumutung, dass die öffentlichen rechtlichen Medien noch immer darüber Berichterstattung betreiben und Millionen dafür zahlen, sich somit indirekt der Unterstützung von kriminellen Vereinigungen aus Sportmedizinern schuldig machen.

Und dafür soll man also auch noch GEZ Gebühren bezahlen.

 

Wir leben ja ohnehin in großartigen Zeiten, wo immer größer auswuchernde Gruppen der Bevölkerung in wachsender Armut leben müssen, von ihrer Arbeit nicht leben können und deshalb nebenher Harz4 kassieren müssen, während unsere sogenannten Volksvertreter mit nur wenig beachtetem Protest Milliarden an die Banken und Finanzhaie verschleudern, die mit den weltweiten Volkswirtschaften übelste Spekulationen betreiben.

Geht das Spiel mal wieder schief, wie in Griechenland, Spanien, Italien, Irland oder Portugal, muss der Steuerzahler für den Schaden aufkommen. Griechenland taumelt endgültig schwer angeschlagen, mit jahrzehntelanger Verlogenheit, Heuchelei und übelster Misswirtschaft und Korruption ausgeblutet und durch die EU erbarmungslos kaputtgespart der völligen Staatspleite entgegen.

Na und ? Die Milliarden an die Bankenspekulateure sind doch längst sinnlos verschleudert und dem Steuerzahler als Solidarität zum griechischen Volk verkauft worden. Jetzt dürfen wir die längst überfällige Rechnung über weitere Hunderte Milliarden bezahlen.

 

Da mag sich noch einer über die Demokratie- und Parteienüberdrüssigkeit wundern, - und das nicht nur in Deutschland.

 

Der DFB und die FIFA sehen keinerlei Veranlassung für Beunruhigung angesichts der Tatsache,  dass u.a. in der faschistoiden Ukraine die Fußball-Europameisterschaften stattfinden.

Hitler und die Olympischen Spiele 36 in Berlin lassen grüßen.

Fußball und Politik sollen - wie immer seit Jahrzehnten und ebenso erfolglos - strikt getrennt bleiben, auch wenn die Heuchelei dabei unübersehbar ist. Die zig-Millionen Bestechungsgelder für die FIFA und ihre Speichellecker sollen schließlich ihre blutigen Früchte tragen. Alles ist Bestens, keinerlei Probleme und unsere sogenannten Volksvertreter werden nicht müde ihre Abwesenheit von allen Spielen in der Ukraine in Erwägung zu ziehen, während der Diktator in dieser Fragestellung lediglich eine unaufrichtige Kampagne gegen sein faschistoides Land sieht.

Lukas Podolski versteht die ganze Aufregung um das Thema nicht, - wie immer und bei den meisten Themen und über den greisen, vollkorrupten Josef Blatter wundert sich seit vielen Jahren schon lange keiner mehr.

 

Denn da meckere noch einer über die miesen Geschäfte der Vatikanbank, der Mafia und Camorra. Die sollten sich alle mal ein Beispiel an diesem FIFA Präsidenten nehmen. Der verschiebt seit Jahrzehnten weltweit Milliardensummen, kauft und korrumpiert Politiker und Firmenbosse. Dagegen sehen der Vatikan, die Mafia oder die Deutsche Bank wie ein harmloser Kindergeburtstag aus. Da wundert es ernsthaft niemanden mehr, dass man bei DFB und FIFA schon lange nicht mehr hinter vorgehaltener Hand von Bestechung und skrupelloser Korruption flüstert, sondern von "Blattern".

 

Da mag man meinen, dass diese milliardenschwere Witzveranstaltung des Eurovision Song Contest in Baku/Aserbaidschan nicht weiter ins Gewicht fällt, - wäre dort nicht ebenfalls ein zutiefst faschistoides Regime an der Macht, das mit brutaler Gewalt jegliche Opposition niederknüppelt. Da versuchen Bürger dieses Landes friedlich und leider vergeblich die Öffentlichkeit zu nutzen um auf die unhaltbaren Zustände in ihrem Land aufmerksam zu machen, - und werden prompt verhaftet. Kurz vor dem zweiten ESC-Halbfinale in Baku hat die aserbaidschanische Polizei hart durchgegriffen. Sie nahm Demonstranten fest, die vor dem Gebäude des Staatsfernsehens für Menschenrechte auf die Straße gingen. Das Verhalten der Polizei entsetzt die Opposition. Noch aus dem Polizeibus heraus rufen die Verhafteten nach Freiheit: Es war nicht mehr als eine Handvoll Menschen, die vor dem Gebäude des staatlichen Fernsehsenders im Norden der Millionenmetropole Baku mehr Menschenrechte einfordern wollte. Die Regierung antwortete mit einem massiven Aufgebot an Polizeibeamten und Sicherheitskräften in Zivil. Sie griffen ohne Vorwarnung direkt zu, versuchten, den Regierungskritikern ihre Flugblätter zu entreißen.

Doch die heuchelnden Macher des ESC versuchen noch immer der Öffentlichkeit zu verkaufen, dass die Austragung in diesem autoritären und mafiosen Staatsgebilde eine demokratische Möglichkeit gäbe und erleben mit der europäischen Presse ihr blaues Wunder, als die schwedische Sängerin Loreen einfach ausgeblendet wurde, als sie während einer Pressekonferenz als einzige Teilnehmerin den Mut fand kritische Worte zu Aserbaidschan zu sagen. Schlagartig war damit den Veranstaltern des ESC die Heuchelmaske vom Gesicht gerissen.

 

Daher lautet meine dringende Empfehlung: Boykottieren, nicht ansehen, was ich sowieso noch nie getan habe, - so viel eigene Wertschätzung sollten Sie unbedingt gerade noch aufbringen.

 

Nein, es ist im Moment keinerlei Vergnügen sich als Europäer zu verstehen. Bei so vielem an Idiotie und Heuchelei muss ich jetzt erst mal eine Runde kotzen.

 

 

 

 

für weitere Informationen zu diesen Themen siehe alle denkbaren und vorhandenen Medien, ich will mich damit nicht weiter befassen

 

  

 

 

 

 

von Belgarath - veröffentlicht in: aktuell
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Monday, 21. may 2012 1 21 /05 /Mai /2012 16:04

 

Das wären unsere Zukunftsperspektiven für einen islamistischen Gottesstaat Bundesrepublik Deutschland

 

vorbeugende, tägliche Inhaftierung und Entpersonifizierung / menschliche Entwürdigung von allen Frauen in mobilen Gefängnissen durch Vollverschleierung in Burkha - Tschador und Nikab

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Legalisierung von Ehrenmord an ungehorsamen Töchtern und Frauen, zu Tode Steinigung von Ehebrecherinnen

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sexuelle Verstümmelung von Frauen und Mädchen (Beschneidung) als alltägliches Verbrechen gegen die Menschlichkeit / Menschenrechte

 

Sexualität alter Männer / Kinderficker mit minderjährigen Kindern

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Die Bundesrepublik Deutschland als Paradies für Kinderschänder a la Kinderfickerstaat Saudi Arabien

(siehe auch 8-jährige darf sich nicht scheiden lassen  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html )

 

Massenmord und Mord als legitimes Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele und Ausschaltung von Kritikern des Islam und Regimegegnern im Namen von Scharia und Koran

                            Ehrenmord im Namen des Koran 2

 

Falscher Soldat tötet mehr als 100 Menschen

Al-Kaida bekennt sich zum Anschlag im Jemen

Selbstmordanschlag mit mehr als Hundert Toten im Jemen

Über 90 Tote bei Bombenanschlag im Jemen

Selbstmordattentäter reißt mehr als 90 Menschen mit in den Tod

Verheerender Selbstmordanschlag in Jemens Hauptstadt

 

Bei einem Selbstmordanschlag auf die jemenitische Armee sind viele Menschen ums Leben gekommen. Es soll mehr als 100 Tote gegeben haben. Laut Informationen des jemenitischen Militärs wurden 300 weitere verletzt. Ein Soldat sprengte sich inmitten seiner Kameraden in der Hauptstadt Sanaa in die Luft, als diese für eine Militärparade anlässlich des Nationalfeiertags an diesem Dienstag trainierten. Zu dem Anschlag bekannte sich zunächst niemand, die Sicherheitskräfte gehen jedoch davon aus, dass das Terrornetz Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel (AQAP) hinter dem Terrorakt steht.

Der Attentäter zündete seinen Sprengsatz, als Soldaten der zentralen Sicherheitskräfte für eine Parade zum 22. Jahrestag der Vereinigung des sozialistischen Süd-Jemen mit dem nördlichen Landesteil übten. Nach Behördenangaben waren Verteidigungsminister Mohammed Nasser Ahmed und Generalstabschef Ahmed Ali al-Aschwal zum Zeitpunkt des Anschlags am Unglücksort, blieben jedoch unverletzt.

"Wir waren bei der Parade, plötzlich gab es eine gewaltige Explosion", sagte ein Mann mit blutverschmierten Händen, der sich als Oberst ausgab. "Dutzende unserer Männer wurden getötet. Wir haben versucht, ihnen zu helfen." Der Attentäter habe unter seiner Uniform einen Sprengstoffgürtel getragen, fügte er hinzu. Bei den Toten handele es sich ausschließlich um Soldaten, sagte ein Militärsprecher. Am Tatort lagen zerfetzte Leichen. Dutzende Rettungswagen brachten die Toten und Verletzten in Krankenhäuser. Die Explosion riss einen tiefen Krater in den Sabiin-Platz, auf dem die Parade am Dienstag stattfinden sollte.

Es ist der schwerste Anschlag im Jemen seit dem Amtsantritt von Präsident Abdu Rabbo Mansur Hadi im Februar. Hadi hatte dabei den im Jemen aktiven Rebellen der Terrororganisation Al-Kaida den Kampf angesagt. Seit anderthalb Wochen geht die jemenitische Armee verschärft gegen Al-Kaida-Kämpfer im Süden des Landes vor. Dabei wurden nach einer Zählung bereits mehr als 200 Menschen getötet.

 

 

 

Mordaufruf eines islamischen Faschisten / Salafisten gegen ProNRW

Der Generalbundesanwalt ermittelt gegen islamistischen Hassprediger

Mordaufruf gegen Journalisten und ProNRW

Nach Mordaufruf ermittelt der Generalbundesanwalt gegen Salafisten

Salafisten eskalieren den Konflikt mit ProNRW

"Tötet alle Mitglieder von ProNRW"

Bonner Islamist ruft zum Mord auf

 

Er und sein Bruder waren in Deutschland zuhause, inzwischen schickt er seine Videos mit Terroraufrufen wohl aus dem pakistanischen Waziristan. Nun ruft der Mann zu Morden an Journalisten und Mitgliedern der rechtsextremen Partei "Pro NRW" auf. Das Innenministerium in Nordrhein-Westfalen nimmt den Fall ernst.

Nach einem Mordaufruf eines Islamisten gegen deutsche Rechtsextremisten will der Generalbundesanwalt nicht zur Tagesordnung übergehen. Gegen den Islamisten Yassin Chouka alias Abu Ibrahim, der in einer Video-Botschaft zur Ermordung von Mitgliedern der rechtsextremen Partei Pro NRW aufruft, wird nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministeriums bereits seit längerem ermittelt.

Das Video war am Wochenende in einem Internetforum aufgetaucht. Abu Ibrahim ist als Werber und Propagandist der islamistischen Terrorgruppe "Islamische Bewegung Usbekistan" (IBU) bekannt. Er soll sich im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet aufhalten. "Wir nehmen die Drohung ernst", sagte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums. Es seien aber keine konkreten Anschlagspläne bekannt. Zu Sicherheitsmaßnahmen wollte sich das Ministerium nicht äußern. Pro NRW hatte sich den Hass von Islamisten zugezogen, weil Aktivisten der Partei in den Wochen vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auf Kundgebungen islamkritische Karikaturen gezeigt hatten. Am Rande einer dieser Kundgebungen in Bonn hatten radikal-islamische Salafisten Polizisten angegriffen und zum Teil schwer verletzt.

 

siehe   http://www.n-tv.de/politik/Soldat-toetet-90-Kameraden-article6310291.html 

http://www.n-tv.de/politik/Generalbundesanwalt-ermittelt-article6311071.html

http://www.stern.de/news2/aktuell/fast-hundert-tote-bei-anschlag-auf-soldaten-im-jemen-1830323.html

http://www.welt.de/newsticker/news3/article106354440/Fast-100-Tote-bei-Selbstmordanschlag-im-Jemen.html

http://www.sueddeutsche.de/politik/blutbad-in-der-hauptstadt-jemens-selbstmordattentaeter-toetet-in-sanaa-mindestens-menschen-1.1362205 

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article2283053/Selbstmordanschlag-in-Sanaa-MIndestens-90-Tote.html

http://www.focus.de/politik/ausland/terrorismus-fast-100-tote-bei-selbstmordanschlag-im-jemen_aid_755861.html

http://www.derwesten.de/politik/ueber-90-tote-bei-anschlag-im-jemen-id6678825.html

http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/jemen-fast-hundert-tote-nach-selbstmordanschlag-bei-militaeruebung-22672-51ca-18-1130680.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/jemen-dutzende-tote-bei-anschlag-auf-militaer-in-sanaa-a-834193.html 

http://www.zeit.de/news/2012-05/21/terrorismus-verheerender-selbstmordanschlag-in-jemens-hauptstadt-21140609

http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/jemen-mehr-als-90-tote-bei-anschlag-auf-armee-11758381.html

http://www.tagesschau.de/ausland/anschlagjemen100.html

http://www.ksta.de/html/artikel/1337320867900.shtml

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/759438/Jemen_Bis-zu-96-Menschen-bei-Anschlag-getoetet

http://www.welt.de/newsticker/news3/article106354307/Mordaufruf-gegen-Mitglieder-von-Pro-NRW.html

http://www.zeit.de/news/2012-05/21/extremismus-mordaufruf-von-islamisten-generalbundesanwalt-ermittelt-21152802

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-05/islamist-morddrohung-neonazi

http://www.focus.de/politik/deutschland/terror-propaganda-islamisten-mordaufruf-gegen-journalisten-und-pro-nrw_aid_755650.html 

http://www.stern.de/panorama/propagandavideos-generalbundesanwalt-geht-gegen-bonner-islamisten-vor-1830142.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/generalbundesanwalt-ermittelt-gegen-salafisten-nach-video-mordaufruf-a-834204.html 

http://www.taz.de/Salafisten-eskalieren-Konflikt-um-Pro-NRW/!93689/

http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/Islamist-aus-Bonn-droht-Mitgliedern-von-Pro-NRW-article766714.html

 

 

siehe auch  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-4.html

Sonderrechte für Muslime in Deutschland   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-22.html

Kopftuch ist wie gelber Judenstern  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-30.html

Die Scharaia als parafaschistisches Ordnungsrecht  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-49.html

Mina Ahadi: Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-48.html

Der Islam ist keine Religion   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-27.html

Der Islam: Eine Geschichte aus Intoleranz und Unterdrückung   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-29.html

Der Ehrenmord an Morsal   http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-7.html

Der Ehrenmord an Gülsüm  http://www.hans-brakhage.de/belgaraths-turmzimmer/einefragederehre-25.html

und weitere, vorhergehende bzw. folgende Seiten 

 

 

 

 

 

 

 

 

von Belgarath - veröffentlicht in: Islam - islamische Faschisten
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Monday, 21. may 2012 1 21 /05 /Mai /2012 15:46

 

Das Social-Netzwerk Facebook von Mark Zuckerberg plündert nicht nur seine Milliarden User mit persönlichsten Daten aus, sondern auch raffgierige, geldgierige Investoren, die das ganz große, einmalige Geschäft witterten und nun in den Arsch gefickt werden

 

Schwarzer Tag für Facebook

Milliarden lösen sich in pure Luft auf

Facebook Aktien stürzen tief unter Ausgabepreis

Facebook Aktie bricht schon am 2.Handelstag in die Knie

Nach dem Hype folgt prompt das böse Erwachen

Milliarden an Börsenwert sind erbarmungslos vernichtet

Absturz bestätigt die Warner und Kritiker

Eine schallende Ohrfeige für Mark Zuckerberg

Facebook Aktie fällt erschreckend tief

10 Gründe, warum der Facebook Börsengang ein gigantischer Flop wird

Besonders Kleinanleger schauen beim Facekook Börsengang in die Röhre

Facebook gerät unter die Räder

 

Für die Facebook-Aktie geht es gnadenlos abwärts: Um mehr als 13 Prozent ist das Papier des sozialen Netzwerk am zweiten Handelstag in New York eingebrochen. Die Aktie kostete nach einer halben Stunde Handel gerade noch 33 Dollar. Der Ausgabepreis hatte bei 38 Dollar gelegen. Mehr als 13 Milliarden Dollar Börsenwert lösten sich in pure Luft auf. Das von Mark Zuckerberg gegründete Unternehmen wurde von den Anlegern nur noch auf 91 Milliarden Dollar taxiert.

Am Freitag hatte das Papier um 23 Cent über dem Ausgabekurs von 38 Dollar geschlossen – es war ein mauer Abschluss eines nervenaufreibenden ersten Handelstags. Die am Börsengang beteiligten Banken hatten mehrfach mit eigenen Käufen den Kurs stützen müssen. Erschwerend hinzu kamen Computerpannen beim Börsenbetreiber Nasdaq. Der Verlust macht sich nicht nur bei Kleinanlegern im Depot bemerkbar. Besonders groß sind die Ausschläge beim frisch verheirateten Firmengründer und -chef Mark Zuckerberg. Er ist mit 503,6 Millionen Aktien der größte Facebook-Aktionär. Damit macht ein Minus von 1 Dollar je Aktie in seinem Fall insgesamt rund eine halbe Milliarde Dollar aus. Nach dem vorbörslichen Kurs war Zuckerberg noch 18,7 Milliarden Dollar schwer gewesen.

 

siehe   http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:nach-pannen-boersengang-schwarzer-tag-fuer-facebook/70040110.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/der-facebook-boersengang/nach-facebook-boersengang-nasdaq-chef-greifeld-raeumt-schwierigkeiten-ein-11759029.html

http://www.welt.de/finanzen/article106354212/Facebook-Aktie-bricht-am-zweiten-Handelstag-ein.html

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/nach-dem-boersengang-facebook-aktien-fallen-um-knapp-12-prozent-11758611.html

http://www.focus.de/finanzen/boerse/auf-den-hype-folgt-das-boese-erwachen-facebook-aktie-stuerzt-zeitweise-um-13-prozent-ab_aid_756022.html

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2283064/Facebook-Aktie-bricht-ein-Kurs-gibt-um-13-Prozent-nach.html

http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/uebersicht/stockmarkettickerdepartment/urnnewsmlawpch20120521815_1.16983854.html

http://www.cio.de/news/wirtschaftsnachrichten/2881605/

http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/facebook-aktie-gefaellt-der-boerse-nicht-1.2839849

http://www.derwesten.de/wirtschaft/facebook-aktien-fallen-deutlich-unter-ihren-ausgabepreis-id6679781.html

http://www.nzz.ch/finanzen_neu/uebersicht/finanznachrichten/facebook-aktie-faellt-tief_1.16983401.html

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/nach-dem-boersengang-facebook-aktie-bricht-in-frankfurt-ein-1.1362162

http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/facebook-boersengang-10-gruende-warum-der-facebook-boersengang-ein-flop-wird_aid_754598.html

http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/neuemissionen/facebook-aktien-warum-kleinanleger-beim-boersengang-in-die-roehre-schauen/6634478.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/der-facebook-boersengang/die-aktie-war-das-alles-mr-zuckerberg-11756740.html

http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2012-05/facebook-boersen-gang

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_610850

http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Wall-Street-oeffnet-fester-article6313596.html

 

 

 

 Es ist mir nicht gelungen mir ein schadenfrohes Grinsen zu verkneifen ...  Stinkefinger-2.gif

 

 

 

 

 

 

 

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